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On 13.10.2020
Last modified:13.10.2020

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Jahrhundert erkannten die Schlangen-Könige offenbar, dass Tikal verwundbar war, und versuchten, die Kontrolle über die Stadt zu gewinnen.

Eine scheinbar harmlose Strategie, doch so sah Expansionspolitik in der Maya-Welt oft aus: Man brachte Geschenke dar, erwies einander die Ehre — und schmiedete wichtige Bündnisse.

Und niemand scheint darin besser gewesen zu sein als die Schlangen. Es dauerte nicht lange, bis sich die Stadt Caracol, Tikals Verbündeter im Südosten, ebenso auf die Seite der Schlangen-Könige schlug wie Waka, eine kriegerische Stadt im Westen.

Doch der Schlangen-König starb, ehe er die Früchte seiner politischen Manöver ernten konnte. Es lag in der Hand seines Nachfolgers, die Falle zuschnappen zu lassen.

Wissenschaftler, die seine sterblichen Überreste untersuchten, sagen, er sei kräftig gebaut gewesen und sein Schädel, von unzähligen Kämpfen gezeichnet, übersät mit Narben.

Wie Inschriften auf einem Altar in Caracol erzählen, eroberte der junge König am April endlich Tikal.

Wie Schachfiguren postierte er seine Verbündeten rund um die Stadt, dann schlug er zu. Er selbst führte die Schlangen-Armee östlich von Waka, während Streitkräfte aus Caracol, dem nahen Stadtstaat Naranjo und vermutlich auch aus Holmul immer weiter nach Westen vordrangen.

Die übermächtigen Angreifer brachen rasch den Widerstand in Tikal, plünderten die Stadt und richteten vermutlich den König von Tikal mit einem Steinschwert auf seinem eigenen Altar hin — als Opfer für die Götter.

Vielleicht wollten die Einwohner von Holmul zeigen, dass sie ihren neuen Verbündeten gegenüber loyal waren. Die Herrschaft der Schlangen hatte begonnen.

Über die folgenden 30 Jahre der Maya-Geschichte ist wenig bekannt. Nach der Schlacht um Tikal tauchten die Schlangen weit im Westen auf, nahe der prunkvollen Stadt Palenque.

Anders als die Flachland-Metropolen Tikal und Calakmul war Palenque sehr kultiviert. Die eleganten, mit Stuckreliefs geschmückten Pyramiden und der Wachturm schmiegten sich in die von Flüssen und Wasserfällen durchzogenen Ausläufer der Berge, die sich bis zum Golf von Mexiko erstrecken.

Palenque hatte vielleicht Einwohner, war aber ein Leuchtfeuer der Zivilisation und ein Handelstor zum Westen Mittelamerikas — und deshalb: Ein lohnendes Ziel für eine aufstrebende Macht.

Die Schlangen wurden von König Uneh Chan angeführt, der wie seine Vorgänger viele Verbündete um sich geschart hatte. April ergeben. Einen solch ausgeprägten Expansionswillen, wie ihn die Schlangen-Könige zeigten, gab es unter den Staaten der klassischen Maya-Ära nur selten.

Zwar werden die Maya häufig als streitsüchtig und launisch beschrieben, doch ihre Herrscher konzentrierten sich meist auf ihre Territorien und hegten keine weiteren Ambitionen.

Diese Reichgründungshypothese ist unter Maya-Experten umstritten, viele halten das aus kulturellen und geographischen Gründen für unwahrscheinlich.

Palenque lag am westlichen Rand der Maya-Welt. Aber wie haben die Schlangen das geschafft — ohne stehende Armee und Pferde?

Die Schlangen brauchten auch eine neue Hauptstadt, die näher an den reichen Jadevorkommen im Süden lag. Es gibt keine Aufzeichnungen über den Umzug nach Calakmul.

Doch im Jahr errichteten die Schlangen-Könige dort ein Monument und ernannten sich zu den Herren der Stadt. Wie Kyros in Persien oder Augustus in Rom spielte er seine vielen Feinde geschickt gegeneinander aus, die einen wurden bestochen, die anderen eingeschüchtert, während er zugleich seine eigene Machtposition festigte wie kein anderer König vor und nach ihm.

Am besten versteht man einen Herrscher, wenn man seine Diener befragt. Und auf ähnliche Weise versteht man auch ein Imperium besser, wenn man analysiert, wie es mit seinen Vasallenstädten umging.

Der vielleicht interessanteste Verbündete der Schlangen war eine kleine, unauffällige Stadt namens Saknikte.

Saknikte wurde von Archäologen zweimal entdeckt. Die schön gearbeiteten Platten mit komplexen Inschriften und Schlangenzeichen waren von Grabräubern verkauft worden, weshalb es keine Möglichkeit gab, sie zu ihrem Herkunftsort zurückzuverfolgen.

Plötzlich fand er sich in einem von Plünderern ausgehobenen Graben wieder, der in eine Pyramide führte.

Saknikte hatte, wie es scheint, eine besondere Stellung im Reich der Schlangen inne. Doch das ist nur eine von vielen Theorien.

Was die Maya auszeichnet, sind ihre kulturellen Errungenschaften. Ihre Siedlungsgebiete waren sehr dicht bevölkert. Hierfür wurden aufwändige Bewässerungssysteme gebaut, darunter kleine Stauseen, in denen Wasser für Trockenzeiten gesammelt wurde.

Die Maya waren auch wahre Meister der Mathematik. Die Maya beobachteten die Sterne , sie bauten vermutlich sogar Observatorien.

Beeindruckend ist auch die zum Teil mehrfarbige Kunst, erhalten auf vielen Keramikfunden und auf den Gebäuden. Eine weitere Besonderheit ist ihre Schrift.

Etwa Zeichen hat man bislang gefunden, von denen bis heute nicht alle entschlüsselt sind. Aufgrund der vielen künstlerischen Funde wurde die Kultur der Maya lange Zeit romantisiert.

Eine friedliche Zivilisation, die für die Kunst lebt und die Sterne beobachtet — so hatte es den Anschein. Erst mit Entschlüsselung der Maya-Schrift wurde dieses Bild korrigiert.

Die Maya entpuppten sich nun als nicht sehr friedliebend. Sie führten untereinander ständig Kriege, Menschenopfer waren an der Tagesordnung.

Besiegten Feinden wurden die Köpfe abgeschlagen und als Trophäen gesammelt. Plötzlich verschwand die Hochkultur der Maya. Dieses Rätsel ist bis heute nicht gelöst — trotz der Entschlüsselung vieler Schriftzeichen.

Die meisten Forscher tendieren im wesentlichen zu einer Kombination aus drei Faktoren: Krieg, Raubbau und Dürre. Die Stadt Tikal in Guatemala und Calakmul im südlichen Mexiko waren lange Zeit dominante Mächte und erbitterte Feinde.

An der Spitze der Gesellschaft der Maya stand der Herrscher. Ihm unterstanden die Adelsklasse, die Priester, Astronomen und die Beamten. Eine Stufe tiefer kamen die Kaufleute und Handwerker.

Einen Rang niedriger die Bauern und Arbeiter und auf der untersten Stufe die Sklaven. Während die Familien der Oberschicht und der Elite im Stadtzentrum residierten, wohnte der grösste Teil der Bevölkerung in der näheren Umgebung in weitaus bescheideneren Behausungen.

Zu den Grundnahrungsmitteln gehörten Bohnen, Kürbisse und Chili, also Zutaten die auch die moderne mexikanische Küche nach wie vor stark prägen.

Mit Fallen gefangen oder gejagt wurden Affen, Vögel, Hirsche, Truthahn und grössere Nagetiere. In friedlichen Zeiten wurde reger Handel betrieben, mit Agrarerzeugnissen, Honig, Salz, Fellen, Federn des Quetzal-Vogels, Keramik, Metall und auch Sklaven.

Ein wesentliches Merkmal einer weit entwickelten Kultur ist das Vorhandensein einer Schrift. Das System der Maya bestand aus mehr als Glyphen Bildzeichen.

Diese konnten sowohl Begriffe, als auch einzelne Silben repräsentieren, ähnlich wie die Hieroglyphen der alten Ägypter. Die Gelehrten verfassten ganze Bücher , respektive brauchten sie meterlange Papierstücke, welche wie eine Ziehharmonika gefaltet waren.

Das Paper stellten sie aus Holfasern her. Geschrieben und gemalt wurde mit roten und schwarzen Pinseln. Meist wurden geschichtliche Ereignisse dokumentiert.

Leider zerstörten die spanischen Eroberer fast alle Bücher. Das bekannteste überlebende, in die spanische Sprache übersetzte Werk nennt sich Popol Vuh und beschreibt Mythen und Sagen der Maya.

Eine weitere Methode der Festhaltung von Daten und Fakten zur Geschichte des Volkes , waren Stelen, aufgerichtete Steinblöcke, auf denen Symbole und Zeichen eingemeisselt wurden.

Zum Zählen brauchten sie ein Vigesimalsystem, mit der Zahl 20 als Basis , statt der 10 wie wir uns dies gewohnt sind. Mit nur 3 Zeichen konnten die Maya jede Zahl darstellen: Ein Punkt für die 1, ein waagrechter Strich hatte den Wert 5 und ein Oval repräsentierte die Null.

Dank den fortschrittlichen mathematischen und exakten astronomischen Kenntnissen, entwickelten die Maya zwei komplexe Kalendersysteme. In keiner anderen Kultur des Planeten wurde die Zeit so genau gemessen.

Nur die Priester kannten die geheime Bedeutung der einzelnen Tage. Vor wichtigen Ereignissen holte man sich bei ihnen Rat. Nach einem Jahr-Zyklus fällt der Beginn der beiden Kalender zusammen.

Der Grolier Codex nimmt dabei eine Sonderstellung ein, er wurde erst in den er Jahren entdeckt und gilt als sehr umstritten.

Nicht alle Wissenschaftler sind von der Echtheit des Fundes überzeugt. Der Grolier Codex umfasst 11 Seiten, die den Venuslauf darstellen, wobei es ursprünglich wohl 20 Tafeln mit 65 Venuszyklen gewesen sind.

Auch der Codex Dresden enthält verblüffend genaue Venus-Beobachtungen. Er besteht aus 39 Blättern und ist wie ein Faltalbum gestaltet.

Aufgeklappt ist er ganze 3,56 Meter lang. Der längste Maya Codex ist der Tro-Cortesianus, der im Museo del Americas in Madrid aufbewahrt wird.

Es handelt sich um 56 beidseitig bemalte Blätter, die weniger religiös geprägt sind.

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3 Antworten

  1. Doull sagt:

    Neugierig....

  2. Moogutaxe sagt:

    Ich denke, dass Sie nicht recht sind. Es ich kann beweisen. Schreiben Sie mir in PM, wir werden reden.

  3. Fejind sagt:

    Einem Gott ist es bekannt!

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